31 Jahre nach Tschernobyl: Die Zukunft der Energieversorgung
ARBESBACH. Genau am 31. Jahrestag von Tschernobyl, am 26. April 2017, fand ein Infoabend in der Marktgemeinde Arbesbach in Kooperation mit ARGE Waldviertler Hochland statt und zwar zum Thema zukunftsfähige Energieversorgung, Photovoltaik und innovative Speichermöglichkeiten.

Zahlreiche Interessierte nutzten die Infotische und bekamen einen Überblick über Erneuerbare Energie, insbesondere Photovoltaik bis hin zur Realisierung von Anlagen mit oder ohne Speicher und den Fördermöglichkeiten.
Die Zukunft der Energieversorgung
Die Sonne als Energiequelle für Haushalt und Gewerbe, darauf konzentrierte sich die Einleitung von Renate Brandner-Weiß. Da ihr Kollege Jürgen Edelmann von der Energieagentur krankheitshalber verhindert war, brachte sie auch den Erfahrungsbericht zu Photovoltaik und Speicher inklusive Kosten, Nutzen und Förderungen.
Anschließend folgte ein weiterer spannender und abwechslungsreicher Vortrag von Walter Kreisel. Er stellte die Aktivitäten von KREISEL aus dem nahen Mühlviertel vor (Freistadt bzw. in Zukunft Rainbach). Er spannte einen Bogen von der Frage, was und wie sich Dinge, die wir kaufen, rechnen und welchen Beitrag KREISEL zur Energiewende leisten möchte. Nach den informativen Vorträgen, standen die Referenten für Fragen zur Verfügung, für Diskussionsstoff war reichlich gesorgt.
„Der Abend zeigt deutlich, dass es ein weitreichendes Interesse an erneuerbaren Energien und ihren Speicher Möglichkeiten gibt. Energiewende und Klimawandel gehen uns alle an und mit solchen fortschrittlichen Möglichkeiten der Energiegewinnung und Speicherung hat jede und jeder die Möglichkeit, selbst einen Schritt zu setzen“, fasst die Energieagentur der Regionen zusammen.


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