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ASTEN. Asten ist vergangenen Freitag als eine der ersten zwölf „Bienenfreundlichen Gemeinden“ von Landesrat Rudi Anschober beim Bienenfest des OÖ Imkereizentrums ausgezeichnet worden. 

Foto: Daniel Prudek/shutterstock.com
Foto: Daniel Prudek/shutterstock.com

Bienenfreundliche Gemeinden verzichten auf Pestizide auf öffentlichen Grünflächen, bepflanzen diese bienenfreundlich oder laden die Bevölkerung ein, auch ihre Hausgärten in kleine Oasen für Insekten zu verwandeln. Mit Unterstützung des OÖ Bodenbündnis haben die ersten zwölf gemeinsam – neben zahlreichen Aktionen – bereits über 10.000 Quadratmeter Bienenweide angelegt und über 13 Hektar Wiesen auf extensive Nutzung umgestellt.

Summen nimmt zu

Damit nimmt auf ihren Wiesen und in ihren Parks das Summen wieder stetig zu. „Ich möchte allen Mitwirkenden in den Gemeinden, insbesondere den Bienenbeauftragten, recht herzlich für ihr bienenfreundliches Engagement danken. Es freut mich sehr, dass sich heuer fünf weitere Gemeinden auf den Weg machen und wir diese vorbildliche Arbeit in diesem gebührenden Rahmen im Imkereizentrum auszeichnen dürfen,“ sagt Gerlinde Larndorfer-Armbruster vom Bodenbündnis OÖ.

Insekten, Schmetterlinge, Singvöge

LR Rudi Anschober: „Unsere 'Bienenfreundlichen Gemeinden' sind Vorbilder im Einsatz für mehr Vielfalt und zeigen, dass es auch ohne Umweltgifte geht – sie übernehmen Verantwortung. Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Erhalt unserer Lebensgrundlagen auch für die nächsten Generationen. Denn Böden und Bienen bedeuten Leben! Es geht also nicht um die Biene alleine, sondern um Insekten, Schmetterlinge, Singvögel.“ 


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