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BAD GROSSPERTHOLZ. Am Montag, 15. Jänner kam es bei Weikertschlag (Gemeinde Bad Großpertholz) zur Sprengung eines Hochstandes. Vermutlich mittels eines pyrotechnischen Gegenstandes wurde die Explosion hervorgerufen, die Holzteile flogen bis zu 60 Meter weit.

Gegen 22.50 Uhr kam es in der Katastralgemeinde Weikertschlag zur Sprengung des Hochstandes. Dabei konnte durch ein sprengstoffkundiges Organ der Polizei erhoben werden, dass die Sprengung des Hochstandes mittels eines pyrotechnischen Gegenstandes erfolgte und dies zur Beschädigung des Hochstandes führte. Die einzelnen Holzteile lagen im Umkreis von ccirca 60 Meter verteilt.

Am Tatort konnten Rückstände vermutlich von einer Kugelbombe aufgefunden werden. Der Schaden beläuft sich auf circa 3.000 Euro. Im Zuge der Erhebungen wurde bekannt, dass vermutlich in derselben Nacht in Hirschenwies (Gemeinde Moorbad Harbach), beim Zufahrtsweg zur Nebelsteinhütte, unmittelbar neben der L 8295, ein Briefkasten gesprengt worden ist.

Die dort durchgeführten Erhebungen ergaben, dass die Sprengung ebenfalls durch einen pyrotechnischen Gegenstand erfolgte. Ob ein Tatzusammenhang besteht, kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.


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