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URFAHR-UMGEBUNG. Eine kurze verbale Auseinandersetzung zwischen einem Hundehalter und einem Grundstückbesitzer eskalierte am 26. Februar und artete in eine Rauferei aus.

 (Foto: Weihbold)
(Foto: Weihbold)

Gegen 16.15 Uhr kam es im Bezirk zwischen einem 55-jährigen Hundebesitzer und einem 51-jährigen Grundstücksbesitzer zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Während diese zunächst nur verbal war, begannen die beiden aus dem Bezirk stammenden Personen auf der Wiese des 51-Jährigen laut Polizei „wildest zu raufen“.

Auslöser für die Streiterei war, dass der Grundstücksbesitzer nach der Marke des Hundes greifen und der Halter seinen Hund schützen wollte. Bei der Rauferei verletzten sich die Männer gegenseitig unbestimmten Grades.


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