Der Schützenverein stellt sich vor
Bad Leonfelden. Seit dem Jahr 1974 wird im Gebäude der Volksschule Bad Leonfelden eine olympische Sportart ausgeübt.

Rund 100 Mitglieder – aktiv und/oder unterstützend – zählt der Schützenverein in Bad Leonfelden heute. Mithilfe von sechs computergesteuerten Anlagen praktizieren sie in den Kellerräumlichkeiten der Volksschule Bad Leonfelden.
Seinen Anfang nahm der Verein schon im Jahr 1974, als eine Gruppe rund um Gerhard Ladendorfer den Verein formte. Als erster Treffpunkt galt die Gaststätte Minihofer. Bald übersiedelte der Schützenverein jedoch in das Obergeschoß des Gasthofes Schwedenstüberl.
Zu seinem heutigen Standort kam der Verein, als die Volksschule neu gebaut wurde. Denn die Räume der geplanten Ölheizung wurden nicht gebraucht. Daraufhin bot der amtierende Bürgermeister Traxler den Schützen an, die Schießstätte in Eigenregie dort zu errichten. Geleitet wird der Verein seit 40 Jahren von Oberschützenmeister Gerhard Madlmayr. Das Luftgewehrschießen steht übrigens nicht nur Mitgliedern offen: An drei Wochenenden im März wird zur Stadtmeisterschaft eingeladen. Hier dürfen die aktiven Schützen nur als Berater fungieren.


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