Gerhard Baumgartner hat bis zum Verlassen der Polit-Bühne noch einiges vor

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Sabrina Lang Sabrina Lang, Tips Redaktion, 17.01.2020 16:05 Uhr

BAD SCHALLERBACH. 29 Jahre lang stand Gerhard Baumgartner (ÖVP) der Kurgemeinde Bad Schallerbach vor. Im Herbst geht seine Ortschef-Ära zu Ende. Doch bis dahin ist noch ein Dreivierteljahr Zeit in dem der scheidende Bürgermeister noch so einiges vor hat. Auch ein einzigartiges Projekt für die Gemeinde steht an.

In fast drei Jahrzehnten als Bürgermeister der aufstrebenden Gemeinde Bad Schallerbach konnte Gerhard Baumgartner bei so einigen wegweisenden Projekten dabei sein. Bad Schallerbach entwickelte sich zu einem florierenden Tourismusort, die Therme erfreut sich größter Beliebtheit und der Ort selbst ist eine attraktive Wohngegend geworden. Der derzeitige Vizebürgermeister Markus Brandlmayr stellt sich nach dem Rücktritt Baumgartners der Wahl im Gemeinderat – aufgrund der absoluten Mehrheit der ÖVP eine Formsache.

Investitionen in Millionenhöhe

Durch diese positive Entwicklung kann man in der Gemeinde zusätzlich zu einem ausgeglichenen Budget rund 1,5 Millionen Euro investiert werden. Daher sollen in seinen letzten Monaten als Ortschef der 4-200-Einwohner Gemeinde die Mühlen keinen Falls still stehen. So wird weiter investiert, in den Straßenbau, der Sanierung und Belags-Erneuerung der Schönauer Straße und in neue Parkbuchten einschließlich Gehsteig in der Linzer Straße. Im Bereich Wasser/Kanal wird der Hochbehälter „in der Leithen“ erweitert. Im Kindergarten und der Neuen Mittelschule steht die Neuausstattung von Gruppenräumen und Lehrerzimmer an. Für die Freiwillige Feuerwehr wird jeweils ein neues Löschfahrzeug (KLF) und Mannschaftstransportfahrzeug angeschafft.

Einzigartiges Projekt

„Auch ein neues, für uns einzigartiges Projekt steht in den Startlöchern. Bad Schallerbach beteiligt sich an der “Entente florale Europe 2020„, einem europäischen Blumenschmuck-, und Lebensqualitätswettbewerb. Bis zum Sommer bereiten wir uns gemeinsam auf den Besuch einer internationalen Jury vor und stellen uns den Herausforderungen einer internationalen Bewertung“, freut sich Baumgartner. Es sei also noch genug zu tun, wie der Ortschef betont, und das wolle er wie immer gemeinsam mit seinem Team bestmöglich umsetzen.

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