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OBERES INNVIERTEL. Die letzte von insgesamt sechs Episoden des Filmprojekts „Heldenzeitreise“ wurde vergangene Woche im Bezirk Braunau abgedreht.

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Schauplätze waren neben dem Ibmer Moor und einem „Studio“ in Eggelsberg auch ein kleines Waldstück in Feldkirchen bei Mattighofen, das ein Landwirt zur Verfügung stellte. „Bei unserem geringen Budget sind wir auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen“, erklärt Regisseur Wolfram Paulus, hier im Innviertel habe das bisher gut geklappt. Der gebürtige Salzburger hat in den letzten 30 Jahren insgesamt 17 Filme für Kino und Fernsehen veröffentlicht und arbeitet auch bei seinem neuesten Projekt sowohl mit Schauspielern als auch mit Laien zusammen. So wie Ingrid Huber aus Neukirchen. Als Schülerin der Schauspielklasse der Landesmusikschule Braunau hat sie sich auf Anraten einer Freundin beim Casting für „Heldenzeitreise“ beworben und wurde für die Rolle der Oberpriesterin in einem Keltendorf ausgewählt. „Es ist interessant und lustig“, erklärt der Film-Neuling, „aber zum Theater ist schon ein sehr großer Unterschied, besonders bei der Sprache.“

Filmstart 2017

In Zusammenarbeit mit den LEADER-Regionen entstand in den letzten Monaten im Inn- und Hausruckviertel das Filmmaterial. Der Film soll später vor allem als Schulfilm dienen sowie bei Filmfestivals präsentiert werden. Außerdem wird er im Herbst 2017 auf ORF III gezeigt. „Wenn es uns gelungen ist, mit diesem kleinen Budget etwas auf die Füße zu stellen, das Kinoqualität hat, dann haben wir es geschafft“, freut sich Paulus


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