Reinhard Sulzberger: „Wir wohnen in einem Ort, wo andere Urlaub machen“
PERWANG. Tips spricht mit Bürgermeister Reinhard Sulzberger über die aktuellen Projekte und die bevorstehenden Veranstaltungen in Perwang.
Tips:Welche aktuellen Projekte gibt es in Perwang?
Reinhard Sulzberger: Das Sportheim wird neu gebaut. Wir sind gerade bei der Fertigstellung der Baupläne und in der Bauverhandlung. Das Sportlerheim der Fußball- und Tennisspieler wird dann auch wieder eine Stockschützenbahn beinhalten. Geplant wäre, in zwei bis drei Jahren fertig zu sein. Abgeschlossen ist bereits die Erneuerung der zwei Spielplätze und die Teilerweiterung der Gehsteige in der Salzburger Straße, welche wir laufend erweitern, gerne auch bis zum See, da sind wir aber noch in den Verhandlungen. Nächstes Jahr im Frühjahr ist der Baubeginn eines Wohnblocks mit 18 Wohnungen.
Tips:Welche Veranstaltungen stehen 2024 an?
Sulzberger: Am Freitag, 30. August, findet das Gstanzl-Singen der Musikkapelle statt und die Landjugend feiert an diesem Wochenende ihr 40-jähriges Jubiläum. Auch die Gartenroas findet an diesem Wochenende statt sowie auch die Hausmesse bei der Firma Stammdesign im Betriebspark.
Tips:Welche Probleme gibt es derzeit in Perwang?
Sulzberger: Aktuell geht’s uns als Gemeinde sehr gut, wir haben natürlich ein kleines Budget, aber alles was wir umsetzen wollten, haben wir umgesetzt und größere Projekte brauchen ein bisschen Zeit, das ist klar.
Tips:Warum sind Sie stolz, Bürgermeister von Perwang zu sein?
Sulzberger: Wir wohnen in einem Ort, wo andere Urlaub machen. Wo man versucht, den Menschen in den Mittelpunkt zu setzen und wo das Miteinander vor dem Gegeneinander steht.
Tips:Wie sieht es mit der Kinderbetreuung in Perwang aus?
Sulzberger: Besser ginge es immer! Aber grundsätzlich glaube ich, dass wir bei der Kinderbetreuung gut aufgestellt sind. Wir können im Kindergarten wie auch in der Volksschule von Montag bis Donnerstag eine Nachmittagsbetreuung sicherstellen. Die Betreuung der unter Dreijährigen wird gemeindeübergreifend mit Palting und Kirchberg über das Kindernest organisiert.
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