Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MATTIGHOFEN. Christian Lang aus Mattighofen wandte sich bezugnehmend auf den Artikel „Ab November gibt es einen McDonald’s in Mattighofen“ in der Ausgabe KW31 mit einem Leserbrief an die Tips-Redaktion.

Symbolfoto (Foto: Tips)
Symbolfoto (Foto: Tips)

„Hurra, wir freuen uns ja so, auch in Mattighofen einen 'Schachtelwirt' zu haben. Allerdings stellt sich die Frage, ob alle Mattighofner davon wirklich so begeistert sind. Schon alleine die Tatsache, dass es sich um einen neuralgischen Punkt, direkt neben dem Kreisverkehr handelt, bei dem es jetzt schon zeitweise zu Staus kommt, sorgt für Bedenken. Noch dazu, wo es sich um eine doppelte Zufahrt handelt. Unverständlich, wo man einerseits bemüht ist, die bereits vorhandene Verkehrsproblematik durch eine jahrzehntelang geplante Umfahrung zu entschärfen, holt man sich ein weiteres Problem in die Stadt.

Abgesehen wird es nicht viel nützen, wenn das neue McDonald’s-Restaurant zwar umweltfreundlich errichtet wird, wenn leere Schachteln und Becher aber dann erst recht im Umfeld entsorgt werden, wie z.B. am nahegelegenen Friedhofsgelände oder direkt vis a vis am Sparparkplatz. Bürgermeister Lang bemerkte auch noch.. “Was wäre eine Stadt wie Mattighofen ohne McDonald’s?“

Es wäre wünschenswerter, wenn Mattighofen mehr gutbürgerliche Gaststätten und zumindest einen guten Metzger hätte. Die Freude der Mattighofner dürfte sich sehr wahrscheinlich in Grenzen halten. Dreck und Verkehr haben wir in Mattighofen schon genug.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden

Antworten
Julian K.
Julian K.
31.07.2025 16:35

Den Müll macht der Mensch

McDonald’s ist nicht dafür verantwortlich, wenn Einzelne ihren Müll achtlos in die Natur werfen. Das ist und bleibt ein Verhaltensthema – und zwar eines, das mit Anstand, Erziehung und Rücksichtnahme zu tun hat, nicht mit dem Logo auf der Verpackung. Ob Pommes-Schachtel oder Bierdose: Wer seinen Abfall nicht korrekt entsorgt, zeigt kein Zeichen gegen Fast Food, sondern gegen Verantwortung. Vielleicht sollte man also nicht McDonald’s an den Pranger stellen – sondern jene, die glauben, ihr Mülleimer stehe am Straßenrand.


Weitere Beiträge

Landjugendliche aus Tarsdorf und Eggelsberg bei Agrar- und Genussolympiade erfolgreich

Landjugendliche aus Tarsdorf und Eggelsberg bei Agrar- und Genussolympiade erfolgreich

TARSDORF/EGGELSBERG/BURGKIRCHEN. Wissen, Geschicklichkeit und Teamgeist waren beim Landesentscheid der Agrar- und Genussolympiade in der Landwirtschaftlichen ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Vier junge Sportler aus dem Bezirk Braunau erfolgreich beim integrativen Reitbewerb

Vier junge Sportler aus dem Bezirk Braunau erfolgreich beim integrativen Reitbewerb

WENG/LAMBACH. Vier Sportler aus dem Bezirk Braunau nahmen am Aktionstag für integratives Reiten in der Stiftsreitschule Lambach teil. Bei den ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Seit 20 Jahren hilft die Delogierungsprävention Innviertel bei drohender Wohungslosigkeit

Seit 20 Jahren hilft die Delogierungsprävention Innviertel bei drohender Wohungslosigkeit

INNVIERTEL. Steigende Wohn- und Energiekosten bringen immer mehr Menschen in finanzielle Bedrängnis. Seit 20 Jahren hilft die Caritas in Zusammenarbeit ...

Tips - total regionalSabrina Kastenauer
Aktion „Känguru“ im Kindergarten Schneegattern

Aktion „Känguru“ im Kindergarten Schneegattern

LENGAU. Spielerisch lernten die Kinder des Kindergartens Schneegattern, wie wichtig das richtige Anschnallen im Auto ist. Bei der Aktion „Känguru“ ...

Tips - total regionalSabrina Kastenauer
Höhnharterin veröffentlicht ihre liebsten Backrezepte in neuem Buch

Höhnharterin veröffentlicht ihre liebsten Backrezepte in neuem Buch

HÖHNHART. Influencerin Sabina Frauscher aus Höhnhart – auf Instagram bekannt als @pwrsabina – begeistert regelmäßig 470.000 Follower ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Zwei neue Spitzenfunktionärinnen der Landjugend stammen aus dem Bezirk Braunau

Zwei neue Spitzenfunktionärinnen der Landjugend stammen aus dem Bezirk Braunau

BEZIRK BRAUNAU. Sieben Monate Ausbildung, 184 Einheiten und ein umfangreiches Praxisprojekt: Anna-Marie Grubmüller von der Landjugend Pischelsdorf ...

Tips - total regionalSabrina Antlinger
Weitere Beiträge