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ASPACH. Der Kinderwarenbasar im Gasthof Danzer in Aspach hat bereits Tradition und ist wohl einer der größten im Innviertel. Am Donnerstag, 2. September, findet er erstmals als Abendtermin statt.

Viele fleißige Hände sorgen dafür, dass beim Basar alles rund läuft. (Foto: Mütterrunde Aspach)
Viele fleißige Hände sorgen dafür, dass beim Basar alles rund läuft. (Foto: Mütterrunde Aspach)

Organisiert wird der Basar von der Mütterrunde Aspach und findet üblicherweise einmal jährlich sowohl im Frühjahr als auch im Herbst statt. Nach einer längeren Coronapause kann jetzt wieder eingekauft werden. Dieses Mal hat der Basar von 18 bis 21 Uhr geöffnet. Somit können auch berufstätige Eltern daran teilnehmen.

„Wir freuen uns sehr, dass es endlich wieder möglich ist, den Basar zu veranstalten. In der langen Pause seit Februar 2020 haben sich sicherlich hunderte Artikel angesammelt, sodass die Besucher eine noch nie dagewesene Auswahl haben werden“, sagt Karin Gaisbauer von der Mütterrunde Aspach.

Großes Interesse

Beim Basar gibt es die Möglichkeit, alte Kinderklamotten oder Babysachen zu kaufen oder zu verkaufen. Rund 13.000 Artikel werden jedes Jahr zum Verkauf angeboten und der Andrang ist laut den Organisatoren beachtlich. So ist auch die Nummernvergabe für Verkäufer regelmäßig überbucht.

Verkauft werden nur gut erhaltene und funktionstüchtige Artikel. Die Palette der angebotenen Dinge ist riesig. Sie reicht von Babyphones, der Jahreszeit entsprechender Kleidung, Spielsachen bis hin zu Umstandskleidung, Büchern oder Schuhen.

Einnahmen gespendet

Nicht nur wird durch den Kauf der angebotenen Ware die Umwelt geschont. Die Einnahmen werden außerdem an wohltätige und gemeinnützige Organisationen gespendet.<


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