Wie der Kobernaußerwald fit für die Zukunft wird
ST. JOHANN. Wie kann der Kobernaußerwald auf Trockenheit, Stürme und Schädlinge vorbereitet werden? Dieser Frage gingen 50 Teilnehmer bei einer Führung der Österreichischen Bundesforste am Frauschereck nach.

ÖBf-Förster Matthias Berger erläuterte beim Rundgang durch die Wälder des Forstbetriebs Traun-Innviertel die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldbestände. Eine möglichst große Baumartenvielfalt soll dabei helfen, Risiken zu reduzieren. Neben der Fichte spielen unter anderem Tanne, Eiche und Buche eine wichtige Rolle. Auch der Borkenkäfer und der Umgang mit befallenen Bäumen waren Thema. Die Bundesforste wollen die Bestände schrittweise zu vielfältigen und stabilen Mischwäldern entwickeln und damit die zahlreichen Funktionen des Waldes langfristig erhalten.








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