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BRAUNAU-RANSHOFEN. Ein Rennwochenende mit Höhen und Tiefen liegt hinter dem Ranshofner Supermoto-Piloten Lukas Höllbacher. In der zweiten Runde der Weltmeisterschaft in Vysoke Mytho (Tschechien) war der Speed da, in den entscheidenden Momenten unterliefen dem 26-Jährigen aber auch kleinere Fehler und Unachtsamkeiten. In der Gesamtwertung der Supermoto-Weltmeisterschaft liegt er nach zwei Stationen auf dem dritten Platz.

 (Foto: Supermotopics)
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Am vergangenen Wochenende war Vysoke Mytho (Tschechien) der Austragungsort für die zweite Runde der Supermoto-Weltmeisterschaft. Mit am Start stand auch wieder der Ranshofner Titelkandidat Lukas Höllbacher. Die Strecke hatte einen großen Offroad-Anteil und war es dadurch sehr anspruchsvoll für die Fahrer. Höllbacher konnte am Samstag in den Trainings und auch in der sehr entscheidenden Superpole dominieren. Mit Startplatz 1 ging es dann ins erste Rennen. Der MTR-Pilot hatte in Runde 2 mit dem Vorderrad einen Stein übersehen und kam dadurch zu Sturz. Dabei rutschte er von Platz 2 zurück auf Rang 6. Beim Sturz beschädigte er nicht nur sein Motorrad, sondern verletzte sich wieder an der linken Hand. Mit Schmerzen machte er aber noch zwei Plätze gut und beendete Rennen 1 auf Rang 4.  

Auch am Sonntag häufig in Führung

Der 26-jährige Bäckermeister hatte die meisten Führungsrunden bei den Sonntags-Rennen, nur leider machte er kleine Fehler, die in der aktuell hohen Dichte im Vorderfeld sofort genutzt werden und verlor in den letzten Runden wertvolle Meisterschaftspunkte. Der Ranshofner beendete den zweiten und dritten Lauf jeweils auf Platz 3. In der Gesamtwertung liegt der MSC Gilgenberg Pilot weiterhin auf Rang 3. 

„Der Speed passt, das wissen wir alle, ich muss nur mental etwas fitter werden, um die Rennen auch besser verstehen zu können. Es schmerzt wenn man sich so wohl fühlt und mit der schnellsten Runde in der Superpole und vielen Führungsrunden beginnt und leider dann doch am Ende mit kleinen Fehlern noch wertvolle Punkte liegen lässt. Ich bin sehr dankbar an mein Team, das sehr hart daran arbeitet mir das beste Motorrad und Support zu geben. Ich werde bis zum nächsten GP, der in einem Monat in Forcarei (Spanien) ausgetragen wird, viel trainieren um fit genug zu sein“, verspricht der 26-Jährige.


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