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BRAUNAU. Das Jahr 2022 war in Braunau von vielen Herausforderungen, aber auch von positiven Entwicklungen geprägt. Braunaus Bürgermeister Johannes Waidbacher (ÖVP) freut sich, dass nächstes Jahr viel investiert wird.

x (Foto: Tips/Kobler)
x (Foto: Tips/Kobler)

Für den Bürgermeister verlief das Jahr 2022 trotz der vielen Herausforderungen sehr positiv. „Der Sommer ohne einschränkende Maßnahmen, der es ermöglichte, wieder viele Veranstaltungen abzuhalten und Feste zu feiern, war sicherlich einer der Höhepunkte.“

Erstmals mussten allerdings mehrere enorme Herausforderungen – wie Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energieversorgung, Teuerung und die Auswirkungen der Klimaerwärmung – zeitgleich bewältigt werden. „Dies stellte nicht nur unsere Bürger, die Politik und die Mitarbeiter der Stadtgemeinde vor große Herausforderungen, die überlappend zu meistern sind und waren und für die es galt, Lösungen zu finden. Dank der guten Zusammenarbeit aller Fraktionen im Gemeinderat ist es uns gelungen, die uns gestellten Aufgaben gemeinsam zu meistern – ein herzliches Dankeschön dafür“, so Waidbacher.

Er rechnet damit, dass das Jahr 2022 mit all seinen Herausforderungen nahtlos in das Jahr 2023 übergeht. Dennoch will er positiv in das neue Jahr gehen. „Die letzten drei Jahre haben mich Folgendes gelehrt: Nix ist fix, schlimmer geht immer, aber alles wird gut. Sicherlich wird auch das Jahr 2023 große Herausforderungen für uns alle mit sich bringen, die wir gemeinsam durch Zusammenarbeit und Zusammenhalt lösen werden.“

Investition in Infrastruktur und Energieeffizienz

In der letzten Gemeinderatssitzung wurden für das kommende Jahr viele Investitionen beschlossen – beispielsweise in die Infrastruktur der Stadt Braunau, die Straßen-, Abwasser- und Wasserversorgung sowie in Maßnahmen für mehr Energieeffizienz.

Besonders freut sich Waidbacher auf ein Jahr ohne Einschränkungen. „Unseren Bürgern wünsche ich für das neue Jahr alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit.“


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