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RANSHOFEN. Mehr als 500 AMAG-Mitarbeiter nahmen bei einem umfassenden betrieblichen Gesundheits-Check teil. Wegen des großen Erfolgs und seinem Engagement in der Gesundheitsvorsorge erhielt das Unternehmen das Zertifikat „Ausgezeichnete Betriebsvorsorge“.

Die AMAG bot ihren Mitarbeitern einen umfassenden Gesundheitscheck an. V. l.: Helmut Kaufmann (CEO AMAG), Karin Bouvier (Arbeitsmedizinerin AMAG), Manuel Schätzer (Bundeskoordinator SIPCAN) und Paul Benischek (Personalleiter AMAG). (Foto: AMAG)

Die „große AMAG Gesundheitsstraße“ umfasste Körper-, Ernährungs- und Herz-Kreislauf-Checks. Die Teilnehmer wurden ärztlich betreut. Basierend auf den Ergebnissen der Untersuchungen bekamen sie außerdem Infos zu ihrem Herz-Kreislauf-Risiko.

Die Rückmeldungen auf das Angebot waren sehr positiv. Laut der AMAG Austria Metall AG ergab die Auswertung von rund 470 Feedbackbögen eine 100-prozentige Zufriedenheit der Teilnehmer.

Die Maßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem präventivmedizinischen Institut SIPCAN durchgeführt. Dessen Team besteht aus Experten verschiedener Fachrichtungen, darunter Medizin, Diätetik, Ernährungswissenschaft, Immunologie und Psychologie. Das Institut verlieh der AMAG das Zertifikat „Ausgezeichnete Betriebsvorsorge“. Diese Ehrung wurde zum ersten Mal vergeben.

Im Unternehmen sei Gesundheitsförderung seit vielen Jahren gelebte Realität, betont Paul Benischek, Personalleiter der AMAG. „Durch die Zusammenarbeit mit den Experten und die hohe Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern betreten wir ein neues Terrain in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.“

Vital-Checks und Rückenfit-Kurse

Seit mehreren Jahren bietet die AMAG gesundheitsfördernde Maßnahmen an. Dazu zählen regelmäßige Vital-Checks und Rückenfit-Kurse sowie Programme in den Bereichen Arbeitssicherheit, Ergonomie, Ernährung und psychosoziale Gesundheitsvorsorge.

Seit 15 Jahren besitzt der Standort in Ranshofen das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Seit mehr als 20 Jahren betreut dort außerdem ein arbeitsmedizinisches Team Mitarbeiter. Die Gesundheitsförderung ist zudem in das KVP-System (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) integriert. Mitarbeiter können dadurch Verbesserungsvorschläge einbringen.


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