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ALTHEIM. Beim Jobfinder Day in Altheim am Freitag, 24. Jänner, können angehende Lehrlinge ihre künftigen Chefs kennenlernen. Was das Besondere daran ist und wie Interessierte und Firmen diese Chance optimal nutzen können, erklärt der Altheimer Stadtmarketing-Obmann Alexander Huber.

Der Jobfinder Day bietet viele Gesprächsmöglichkeiten. (Foto: Stadtmarketing Altheim)
Der Jobfinder Day bietet viele Gesprächsmöglichkeiten. (Foto: Stadtmarketing Altheim)

„Wir vom Stadtmarketing wollten gemeinsam mit der Stadtgemeinde und der digi.TNMS Mittelschule Altheim unseren Schulabgängern die Möglichkeit bieten, bei einer Veranstaltung ohne große Messestände und ohne großen Aufwand mit den Firmen in der Region Altheim in Kontakt zu treten“, erklärt Huber. Daraus entstand der Jobfinder Day, der inzwischen laut dem Stadtmarketing-Chef hervorragend angenommen wird.

Im Mittelpunkt stehen die Lehrbetriebe sowie die Lehrstellensuchenden. „Die interessierten Besucher haben im kleinen Rahmen die Gelegenheit, persönlich mit ihren zukünftigen Chefs ins Gespräch zu kommen. An den Ständen gibt es keine Unterschiede, ob es sich um ein großes Unternehmen oder einen Ein-Mann-Betrieb handelt – jede Firma hat den gleichen Platz zur Verfügung.“

Der Lehrstellen-Infoabend wurde bewusst nur an einem Abend in einem kurzen Zeitrahmen veranstaltet. „So bleibt es sowohl für die Firmen als auch für die Besucher eine unkomplizierte Angelegenheit, und nach zwei Stunden ist die Veranstaltung bereits vorbei. Dennoch bietet sich die wertvolle Gelegenheit für den entscheidenden Erstkontakt.“

Tipps für den Jobfinder Day

Um den Jobfinder Day bestmöglich zu nutzen, rät Huber den Firmen, aktiv zu sein: „Es ist wichtig, Aufsehen zu erregen und dafür zu sorgen, dass etwas passiert, um das Interesse der Besucher zu wecken und ins Gespräch zu kommen. Der Erstkontakt zu den Jugendlichen ist entscheidend. Weitere Details können dann in der Firma bei einem erneuten Treffen besprochen werden.“ Passanten ansprechen und womöglich am Stand auch etwas vorführen, lautet also die Devise.

Hubers Tipp für die Besucher: „Unbedingt vorbeikommen! Wann hat man schon die Gelegenheit, in einem so kleinen Rahmen persönlich mit den Chefs der Firmen in der Region ins Gespräch zu kommen.“


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