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Das tut sich heuer auf den Straßen des Bezirks Braunau

Sabrina Antlinger, 10.02.2026 09:29

BEZIRK BRAUNAU. Die FPÖ Bezirk Braunau verwies bei der letzten Pressekonferenz auf die angespannte Wirtschaftslage im Innviertel und rückte zugleich zwei Infrastrukturvorhaben in den Fokus: Fix geplant für heuer sind etwa der Baubeginn für den letzten Abschnitt der Umfahrung Mattighofen sowie Erneuerungen an der B156.

Kristof Jodlbauer (l.) und David Schießl zur aktuellen Situation (Foto: Tips/antlinger)
Kristof Jodlbauer (l.) und David Schießl zur aktuellen Situation (Foto: Tips/antlinger)

Die FPÖ Bezirk Braunau sieht die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe im Bezirk zunehmend unter Druck. Bezirksparteiobmann David Schießl sprach von deutlich gestiegenen Lohn- und Energiekosten: „Wir sind einfach zu teuer geworden.“ Als Unternehmer bekomme er das direkt zu spüren – bei Ausschreibungen gehe Marktanteil verloren. Ziel sei es, parteiübergreifend Lösungen zu erarbeiten, unter anderem in Gesprächen mit der Wirtschaftskammer OÖ und dem Arbeitsmarktservice OÖ.

Neben der wirtschaftlichen Entwicklung waren Infrastrukturprojekte ein zentrales Thema. Für heuer fix sei der offizielle Baubeginn der Umfahrung Mattighofen im Frühjahr, hieß es seitens der FPÖ. Zudem sollen die Arbeiten am nächsten Abschnitt zwischen Handenberg und St. Georgen am Fillmannsbach weiterlaufen. Aus Sicht der FPÖ sind solche Vorhaben wichtig, um Verkehrsachsen zu entlasten und den Standort langfristig zu stärken.

Bezirksgeschäftsführer Kristof Jodlbauer kündigte außerdem an, dass die Partei im Bezirk mit mehreren Bürgermeisterkandidaturen in die Wahl 2027 gehen will.


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