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WACHAU. Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl (SPÖ) besuchte dieser Tage etliche Gemeinden in der Wachau und erkundigte sich nach den aktuellen Anliegen und Themen.

Beim Besuch in Dürnstein: (v. l.) Stadtrat a.D. Erich Rogetzer und Gemeinderat Gerhard Gager (beide Dürnstein), Stadtrat Günter Steindl (Gföhl, stellvertretender Bezirksparteivorsitzender), Gemeinderat Heinz Rosenberger (Weißenkirchen), Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl, Gemeinderat Christian Schuh (Langenlois, EU-Wahl-Spitzenkandidat für das Waldviertel), Stadtrat Johann Peter Redl (Dürnstein) und geschäftsführender Gemeinderat Boris Schneider (Aggsbach Markt). Foto: SPNÖ

Für Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl ist die optimale Unterstützung der Gemeinden von Seiten des Landes einer der wichtigsten Bausteine, um den Bürgern ein attraktives Zuhause bieten zu können: „Wir müssen stets darauf achten, dass die – den Gemeinden übertragenen - Aufgaben auch finanzierbar bleiben und den Gemeinden nicht das Letzte abverlangen. Nur durch Gestaltungsspielraum für die Gemeinden können reale Phänomene, wie die Abwanderung verhindert werden“.

Dank an Mandatare

Schnabl weiter: „An dieser Stelle gilt mein großer Dank unseren Stadt- und Gemeinderäten in Niederösterreich. Sie arbeiten tagein, tagaus für die weitere Attraktivierung des unmittelbaren Wohn- und Arbeitsumfeldes der Niederösterreicher“. In Dürnstein würdigte Stadtrat Johann Peter Redl (SPÖ) die gute Zusammenarbeit mit Schnabl.

Donauverschmutzung als Thema

Zu Sprache kamen bei der Besuchstoour auch die Verschmutzungen in der Donau, bei denen es sich vermutlich um unerlaubt entsorgte Abwässer von Kreuzfahrtschiffen handelt. Auch hier sagte Schnabl seine Unterstützung zu.


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