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Neuer Nasselektrofilter aus Eberschwang leistet wichtigen Beitrag zum weltweiten Umweltschutz

Leserartikel Robert Riedlbauer, 12.07.2018 06:54

Ceatec aus Eberschwang zählt im Bereich Umwelttechnik zu den führenden Anbietern. Jetzt hat das Unternehmen einen neuen Nasselektrofilter (NEF) entwickelt, der die Emissionen bei Großindustrieanlagen deutlich reduziert und die Einhaltung der Grenzwerte garantiert. Die Nachfrage nach der in den letzten Jahren zur Marktreife entwickelten Produktinnovation übertrifft alle Erwartungen. „Innerhalb kürzester Zeit konnte der neue Nasselektrofilter an 4 Kunden aus der Großindustrie in 4 Kontinente ausgeliefert werden. Laufend treffen neue Anfragen im Firmensitz in Eberschwang ein“, betont Geschäftsführer Jürgen Jobst. Die große Nachfrage hat auch den Ausbau des Firmensitzes notwendig gemacht, der demnächst eröffnet wird.

Das Team der Ceatec in Eberschwang
  1 / 2   Das Team der Ceatec in Eberschwang

Der in den letzten Jahren zur Marktreife entwickelte Nasselektrofilter von Ceatec dient zur Abgasreinigung. Dabei erfolgt die Absorbierung von staub- und gasförmigen organischen Verbindungen in Abgasen, wie sie in der Großindustrie entstehen. Größere Partikel und wasserlösliche Substanzen werden in einem Wasserkreislaufsystem gefiltert, sedimentiert und durch eine Entwässerungseinheit ausgetragen. Feine Partikel und Aerosole werden durch ein Hochspannungsfeld abgeschieden, welches zyklisch durch Spülen mit Prozesswasser gereinigt wird.

Diese zukunftsweisende Technologie wird hauptsächlich in der Holzplattenindustrie, Metallindustrie, Nahrungsmittelindustrie und in der Müllverbrennung eingesetzt. Der Nasselektrofilter von Ceatec ist technisch und wirtschaftlich optimal geeeignet, um bei größeren Industrieanlagen die gesetzlichen Vorgaben betreffend der  Emissionsgrenzwerte einzuhalten. Ceatec plant und produziert Filteranlagen für die Reinigung industrieller Abluft für Kunden aus der Holzwerkstoff-, Eisen- und Stahlindustrie sowie der Steine- Erde- und Zementindustrie und liefert vom Innviertel aus mittlerweile in 5 Kontinente.


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