Zwölf Männer der FF Eberschwang bezwangen die Skisprungschanze
EBERSchWANG. Es ist wohl der extremste Berglauf-Sprint der Welt. Im Laufschritt müssen die Teilnehmer 400 Meter die Skisprungschanze in Bischofshofen hinaufsprinten.

Im Rahmen von Red Bull 400 in Bischofshofen kämpften 1.800 Starter aus 23 Nationen um die begehrten Titel. Neben den Einzel- und Staffelstartern zeigten auch 90 österreichische Floriani-jünger-Teams – darunter drei Teilnehmer von der Feuerwehr Eberschwang und zwei von der Feuerwehr Ried – wie fit sie sind.Bis zu 75 Prozent SteigungRund 600 bis 800 Schritte werden die Läufer vom Start bis ans Ziel benötigen.
Steigung bis zu 75 Prozent
Nach dem Startschuss ging es vom Auslauf über den extrem steilen Aufsprunghang und zu guter Letzt über die Anlaufspur hinauf. Im steilsten Teil erreicht die Strecke eine Steigung von bis zu 75 Prozent. Hier werden selbst die Besten der Besten in die Knie gezwungen. Die Belastungsdauer während des Rennens ist mit durchschnittlich rund drei bis vier Minuten Laufzeit zwar sehr kurz, dafür aber von höchster Intensität.
Firefighter-Staffel
Bei der Firefighter-Staffel kämpften sich ehrgeizige Feuerwehr-Teams am Zitterbalken vorbei in luftige Höhen. Die gesamte Laufstrecke wurde mit Netzen ausgelegt, weil sie sonst durch die hohe Steigung gar nicht zu bezwingen ist.Bei der Firefighter-Staffel traten drei Mannschaften mit zwölf Mann von der FF Eberschwang an. Die Männer trainierten in den letzten sechs Wochen mit vollem Eifer. Unter anderem wurden sie regelmäßig am Eberschwanger Schilift im steilsten Teil des Steilhanges beim Nach-oben- Laufen beobachtet. Die Laufzeit hat sich aufgrund des Trainings gegenüber dem Vorjahr stark verbessert und die Mannschaft „The Fantastic Four der FF Eberschwang“ ging als Sieger des internen Eberschwanger Rennens hervor.Die Finisher-Medaille bekommt einen Ehrenplatz bei den stolzen Eberschwanger Teilnehmern.


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