Wohnungsbrand im Eferdinger Stadtgebiet forderte einen Schwerverletzten
EFERDING. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften forderte ein Wohnungsbrand am 18. Jänner gegen 6 Uhr Früh im Eferdinger Stadtgebiet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Wohnzimmer der im 3. Obergeschoß befindlichen Wohnung bereits in Vollbrand, eine Person befand sich noch in den Räumlichkeiten. Da die Gefahr bestand, dass der Wohnungsbesitzer aus dem Fenster springen würde, machte sich ein Atemschutztrupp sofort auf den Weg zu ihm, parallel dazu wurde außen die Drehleiter der Feuerwehr Eferding in Stellung gebracht.
Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden
Mit dieser konnte der Schwerverletzte schließlich gerettet werden. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die Atemschutzträger konnten den Vollbrand schließlich unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile erfolgreich verhindern.
Gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte
Insgesamt standen sieben Feuerwehren mit knapp 20 Fahrzeugen sowie über 100 Kräften, Rotes Kreuz und Samariterbund mit mehreren Rettungswagen, zwei Notärzte und die Polizei im Einsatz. Oberbrandmeister Roland Wiesinger, Einsatzleiter der FF Eferding, zeigte sich mit dem koordinierten Vorgehen aller eingesetzen Kräfte zufrieden; Bezirksfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Thomas Pichler betronte nach Abschluss des Einsatzes die große Bedeutung gut ausgerüsteter Feuerwehren.


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