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ALKOVEN. Welch unüberlegtes Verhalten manche Menschen an den Tag legen, musste ein Paar in Alkoven erleben. Zwei Hunde hinterließen auf ihrer Gänseweide ein wahres Schlachtfeld.

Hier war die Welt der Gänse noch in Ordnung.
  1 / 2   Hier war die Welt der Gänse noch in Ordnung.

„Als ich zur Kontrolle kam, sah ich überall nur getötete Gänse und zwei Hunde, die die letzte von insgesamt 20 Gänsen durch den Garten trieben und zudem auch noch alles Gemüse verwüsteten“, erzählt der aufgebrachte Grundstücksbesitzer. Auch die letzte Gans konnte er leider nicht retten. „Ein Hund reagierte aggressiv und so brachte ich mich außerhalb des Zauns in Sicherheit und musste das Gemetzel beo­bachten.“

Der Grundstücksbesitzer rief die Polizei und sperrte die Hunde im Garten ein. Bis zum Eintreffen der Polizei konnte der schockierte Grundstücksbesitzer auch die Hundebesitzer am etwa 40 Meter entfernten Flussufer sitzend ausfindig machen – nach erst 30 Minuten! „Die Hundebesitzer äußerten sich sehr erstaunt über das Verhalten der Hunde, etwa dass ihre Hunde sowas noch nie gemacht hätten und sie nicht von hier seien und ja nicht wissen, dass hier andere Tiere sind.“

Die eintreffenden Polizeibeamten waren laut Grundstücksbesitzer sehr hilfsbereit, konnten die Situation entspannen, gut moderieren und den Hundebesitzern den Ernst der Situation durch „es hätten auch Kinder im Garten spielen können“ nahebringen. „Wir hoffen, nun den Schaden ersetzt zu bekommen.“


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