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EFERDING. Mit „Griaß eich“ und „Wü Mau“ begann nach dem Auftritt der „männlichen“ Staatsgarde das 26. Gauklerfest im Kulturzentrum Bräuhaus.

Das 26. Eferdinger Gauklerfest war auch heuer wieder ein Erfolg.
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Das Prinzenpaar Regina I., der reizende Unterwäsche-Engl, und Christian II., der malende Perchten-Bengl, gaben ihren Kommentar zu präsidialen Raucherzimmern mit Sauerstoffmasken, amerikanischen Mauerbauern und „rechts um, vorwärts Marsch“-Bürgermeistern ab. Natürlich durften auch heuer weder die Kindergarde, die Prinzengarde noch das Showteam vom Kreaktiv-Zentrum fehlen. Die Gauklerpuppen Paula und Paulinchen und die Wildberger Herzbuam forderten die Lachmuskeln genauso wie die Rechenshow eines Eferdinger Jägers und die Sichtweisen von Kardinal Franziskus. Die Akteure des Eferdinger Musikvereins begeisterten als „lonely boys“ ebenso wie die Gauklercombo. Auch Gast Josef Krenmair als „Raunzer-Joschi“ und der Wilde Mann lieferten Auftritte mit launigen, aber auch satirischen Texten ab. Den krönenden Schlusspunkt setzten die Jung-Gaukler mit Parodien zu Größen der Schlager- und Volksmusikszene.


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