Schwäne in Not: tierischer Einsatz bei der FF Alkoven
ALKOVEN. Nicht nur den Mitbürgern ist die FF Alkoven ein verlässlicher Helfer in der Not. Bei den sogenannten Radkovsky-Teichen benötigten zwei Schwäne die Hilfe der Einsatzkräfte. Das männliche Tier hatte einen Angelhaken im Mund stecken, ein Jungtier hatte sich in einer Angelschnur verfangen.

Von Fischern liehen sich die Einsatzkräfte kurzerhand einen Kescher aus, um das männliche, große Tier auf der Wiese einzufangen. Zwei Feuerwehrleuten gelang es zum Glück dann, den im Mund steckenden Angelhaken zu entfernen.
Am Ufer des Teiches schwamm das Muttertier mit ihren beiden Jungen. Eines davon konnte sich jedoch nur im kleinen Kreis bewegen, da es sich in einer Angelschnur verfangen hatte und an einem mitschleifenden Ast festhing. Während vor Ort ein kleines Boot organisiert wurde, versuchten die Einsatzkräfte das Jungtier einzufangen – mit massivem Widerstand der Mutter. Noch bevor die Bootsbesatzung rudernd an die Einsatzstelle kam, riss zum Glück die Angelschnur ab und der junge Schwan konnte mit dem Rest der Familie fliehen.


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