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EFERDING. Die Region Eferding hat das Projekt „Enkeltaugliche Region Eferding – miteinander ins Tun kommen“ gestartet, um gemeinsam mit der Bevölkerung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Bildungs- und Sozialeinrichtungen, Politik und vielen mehr konkrete Schritte für eine enkeltaugliche Zukunft zu entwickeln.

Der erste Workshop des Projekts "Enkeltaugliche Region Eferding" wurde zum Thema "Bildung, Wissensvermittlung & Kommunikation" durchgeführt. (Foto: REGEF)

Im Zentrum des Projekts, das vom Campus Eferding als Projektträger initiiert und vom Förderprogramm LEADER finanziell unterstützt wird, steht die Frage: Wie können wir unsere Region so gestalten, dass auch unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte Zukunft haben? Dafür werden zu den Themen Landwirtschaft & Lebensmittel, Wirtschaft, Gesundheit & Soziales, Wald & Wohnen, Landschaft sowie Energie & Mobilität Workshops durchgeführt, um konkrete Ziele und praxisnahe Handlungsanleitungen zu entwickeln. 

Der erste Workshop zum Thema „Bildung, Wissensvermittlung & Kommunikation“ mit Pädagogen, Gemeinde- sowie Medienvertretern fand bereits statt. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, bestehende Best-Practice-Beispiele aus der Region sichtbar zu machen und zu würdigen. „Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Vieles gibt es schon – und wir wollen voneinander lernen und vorhandene Stärken nutzen“, betonen die Initiatoren.

Begleitet wird der Prozess vom Verein „Enkeltaugliches Österreich“, der mit Zahlen, Fakten und Erfahrungswissen aus Projekten in ganz Österreich unterstützt. Ziel ist es, dass aus Ideen konkretes Handeln entsteht – und dass Role Models zeigen, wie enkeltaugliche Lösungen tatsächlich funktionieren. „Wir wünschen uns, dass das Eferdinger Land ein Vorbild für andere Regionen wird. Es geht nicht nur darum, über Zukunft zu sprechen, sondern sie gemeinsam zu gestalten“, erklärt Georg Starhemberg im Namen des Campus Eferding.

Zu den Workshops sind alle eingeladen, die sich für eine enkeltaugliche Zukunft engagieren wollen – ob aus der Landwirtschaft, der Wirtschaft, der Politik oder aus der Bevölkerung. Mehr dazu unter: office@campus-eferding.at und www.campus-eferding.at


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