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Sparkasse-Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte während der Arbeitszeit

Katharina Bocksleitner, 22.01.2026 15:00

EFERDING/PEUERBACH/WAIZENKIRCHEN. Die Sparkasse stellt 1.000 Arbeitsstunden für soziales Engagement bereit. Ab 2026 können Mitarbeiter der Sparkasse Eferding-Peuerbach-Waizenkirchen während der Arbeitszeit freiwillig soziale Projekte unterstützen. Den Auftakt macht der Fahrdienst MOBIL.miteinander.

V. l.: Die beiden Sparkassen-Mitarbeiter Moritz Öhlinger und Manuel Gahleitner mit den Verantwortlichen von MOBIL.miteinander Karin Schneeberger, Christa Ecker, Josef Altmann und Leopold Ecklmair (Foto: Sparkasse Eferding)

Ab 2026 stellt die Sparkasse Eferding-Peuerbach-Waizenkirchen ihren Mitarbeitern jährlich 1.000 bezahlte Arbeitsstunden für freiwilliges soziales Engagement zur Verfügung. Alle 128 Mitarbeiter der zwölf Filialen können sich dabei auf freiwilliger Basis in regionalen Sozialprojekten einbringen.

Als Pilotprojekt startet die Initiative mit dem Fahrdienst MOBIL.miteinander in Peuerbach und Steegen. Künftig sitzen auch Sparkassen-Mitarbeiter am Steuer und unterstützen ältere Menschen bei Einkäufen, Arztbesuchen oder anderen wichtigen Alltagswegen. Ziel ist es, Mobilität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe im Alter zu fördern. Die Sparkasse unterstützt dieses Angebot bereits seit mehreren Jahren auch finanziell im Rahmen ihrer Förderinitiative Projekt-21, mit der jährlich fünf Prozent des Jahresgewinns in regionale gemeinnützige Projekte investiert werden.

Weitere geplante Einsatzbereiche sind unter anderem die Unterstützung des Rotkreuz-Marktes Eferding sowie die Begleitung des Generationencafés in Eferding. „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, Verantwortung für den sozialen Zusammenhalt in unserer Region zu übernehmen“, betonen Vorstandsvorsitzende Michaela Schwinghammer-Hausleithner und Vorstandsdirektor Gerald Schneeberger.

Mit der neuen Zeitbank-Initiative verbindet die Sparkasse finanzielle Förderung und persönliches Engagement – und stärkt damit nachhaltig das soziale Miteinander in der Region.


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