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HINZENBACH. Der beste ÖSV Skispringer kommt aus Oberösterreich und heißt Michael Hayböck (UVB Hinzenbach). Der „Hai“ sorgte in der abgelaufenen Saison für viele positive Schlagzeilen und machte dem heimischen Sprunglaufsport alle Ehre. Aus diesem Anlass bereitete die UVB Hinzenbach dem sympathischen Athleten einen gebührenden Empfang in der Energie AG Skisprungarena. 

Stelldichein (v. l.): Bgm. Wolfgang Kreinecker, LSVOÖ-Vizepräs. Wolfgang Pesendorfer, Sportunion-Präs. Franz Schiefermair, Michi Hayböck, LR Michael Strugl, UVB-Obmann Bernhard Zauner und Hannes Walsberger (Skipool OÖ). Foto: UVB Hinzenbach

Zahlreiche Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Familie sowie eine Delegation seines Heimatortes Thening samt Bürgermeister und Fanclub waren gekommen um den Viertplatzierten des Gesamtweltcups hochleben zu lassen.

 “Michis Flugkurve war diese Saison konstant und überragend wie noch nie zuvor in seiner Karriere. Dritter in der Tournee-Gesamtwertung, drei Siege in Folge, neunmal auf dem Podest und in der Weltcupgesamtwertung nur 47 Punkte hinter dem Drittplatzierten. Das kann sich wirklich sehen lassen und macht uns als sein Heimatverein natürlich schon sehr stolz. Ich bin mir sicher, dass wir noch viele schöne Empfänge erleben werden“, so UVB-Obmann Bernhard Zauner.  

Gekommen waren nicht nur der Vorstand sowie die Vereinskollegen von der UVB Hinzenbach, sondern auch Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft. Niemand wollte es sich nehmen lassen zu den tollen Leistungen, die Michael Hayböck über die gesamte Saison hinweg ablieferte, persönlich zu gratulieren. Wolfgang Pesendorfer (Vize-Präsident LSVOÖ), Franz Schiefermair (Präsident Sportunion), Hannes Walsberger (Skipool OÖ) und Wolfgang Kreinecker (Bürgermeister Hinzenbach) gaben sich ebenso wie Sport-LR Michael Strugl und Landtags-Abg. Michael Gruber ein Stelldichein. „Michael Hayböck hat sich nicht nur mit Talent, sondern auch mit viel Engagement und Ehrgeiz in die Liga der Weltklasse-Skispringer emporgearbeitet. Er ist damit ein echtes sportliches Vorbild für die Jugend“, unterstrich der Sportlandesrat in seiner Laudatio. 


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