Nach zweijähriger Corona-Pause kommt wieder Leben ins Gewäxhaus
ENNSDORF. Seit dem Ausbruch der Pandemie hat der Kulturverein K+ keine Kabaretts mehr im Gewäxhaus veranstaltet. Jetzt kommt wieder Leben in die Bude. Los geht’s schon am 18. Februar.

Die Rahmenbedingungen und Einschränkungen hätten einen vernünftigen Betrieb nicht möglich gemacht, erklärt der Verein. Umso mehr freut sich der neu gewählte und erweiterte Vorstand von K+, dass es im Frühjahr 2022 nun endlich wieder losgeht und präsentiert ein abwechslungsreiches Kleinkunstprogramm mit bekannten Namen der Szene. Am 18. Februar wird Clemens Maria Schreiner die neue Saison einläuten. Sein Programm „Krisenfest“ könnte nicht besser für den Neustart passen. Schreiner, der aus Sendungen wie „Was gibt es Neues“ und „Fact oder Fake“ bekannt ist, wird ab 20 Uhr erstmals auf der Bühne des Gewäxhauses stehen. Sein Credo für diesen Abend: Man muss die Krisen feiern, wie sie fallen. Das Negative positiv sehen, unter diesem Motto lädt er zum humorvollen Krisenfest ein. Am Sonntag, 13. März, geht es mit dem Frühjahrsprogramm weiter. Die Kernölamazonen kommen nach Ennsdorf mit ihrem Programm „Sexbomb forever“. Weiter geht es mit Christoph Fälbl und seiner Melange am 1. April, dem Kabarett „Wir sind Staatskünstler“ am 19. April, Katharina Strasser und Band am 22. April und den Abschluss macht Lydia Prenner-Kasper mit ihrer Show „Damenspitzerl“ am 6. Mai.
Tickets und Details gibt es auf der neuen Homepage unter: www.k-plus.at, Karten können wie gewohnt über Ö-Ticket im Web oder bei Ö-Ticket-Partnern vor Ort gekauft werden.


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