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ENNS. Dem Museum Lauriacum wurde das Österreichische Museumsgütesiegel neuerlich verliehen. Das berichtet der Obmann des Museumsvereins Gottfried Kneifel.

Grabstele des Privatius Silvester (Foto: MVL-Enns/C. Baumgartner)
  1 / 3   Grabstele des Privatius Silvester (Foto: MVL-Enns/C. Baumgartner)

Nach einer Zeitspanne von fünf Jahren wurde, auf Antrag des Museumvereines, dem Museum Lauriacum, neuerlich das Österreichische Museumsgütesiegel verliehen. Das ist das Ergebnis einer strengen Qualitätsprüfung einer unabhängigen Jury des Österreichischen Museumsbundes in Kooperation mit dem BM für Kultur. 

Angesucht darum haben Ö-weit mehr als 100 Museen von denen rund zehn Prozent nicht den erforderlichen Standards der Präsentation, Vermittlung, der Wissenschaft, der Mobilität und Diversität, der Pädagogik entsprochen haben. 

Besondere Anstrengungen.

„Diese hohe Auszeichnung ist ein Gesamterfolg der guten Zusammenarbeit zwischen dem Museumverein, der Stadtgemeinde und der Tourismus- und MarketingGmbH, TSE, freut sich MV-Obmann Gottfried Kneifel, denn: „Das Gütesiegel einmal zu erreichen ist relativ leicht. Diese hohen Anforderungen über eine längere Zeit permanent aufrechtzuerhalten erfordert jedoch besondere Anstrengungen.“

500 Mitglieder

Der Museumverein Lauriacum ist mit Mehr als 500 Personen der mitgliederstärkste Kulturverein der Region und verantwortlich für das Römerzeit-Museum am Hauptplatz, das Stadtgeschichte-Museum1212 im Schloss Ennsegg, für das Lapidarium der mittelalterlichen Inschriftplatten beim Friedhof sowie für die Depots im Ehem. Pfarrhof in der Wr.-Straße 4 und in der Porsche-Straße.


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