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ENNS. Vergangene Woche lasen Marina Priglinger und Harald Hohensinner aus ihren neuen Büchern im Auerspergsaal des Schlosses Ennsegg.

Foto: Homolka
Foto: Homolka

Den Anfang machte Priglinger mit ihrem kürzlich erschienenen Buch zur OÖ. Landesausstellung unter dem Titel: „Salve“ oder „Der spinnt, der Römer“, das, wie die Autorin betonte, kein Kinderbuch ist, „auch wenn dies die Illustrationen darin vermuten lassen.“ Georg Hintertupfinger wird in der Geschichte mit einem Römer konfrontiert, der, wie sich schnell herausstellte, ein Vorfahre Georgs ist, was der junge Mann erst einmal verdauen musste.

Nichts für schwache Nerven

Im Anschluss ging es mit „Römerfund“ - es ist das bereits siebente Buch Hohensinners - blutig weiter. Der Krimi, der ebenfalls in Enns spielt und, wie der Titel schon vermuten lässt, das Thema Römer aufgegriffen hat, bleibt spannend bis zur letzten Seite. Das Publikum, das den Auerspergsaal zur Gänze füllte, zeigte sich nicht nur von den Lesungen beeindruckt, sondern auch von den vier jungen Musikern, die zwischenzeitlich am Klavier für Auflockerung sorgten.


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