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ENNS. Neues Spielplatzkonzept für Enns – den Stein brachte im April dieses Jahres die ÖVP-Enns ins Rollen. Nun einigten sich alle Fraktionen in einer Arbeitsgruppe auf eine gemeinsame Vorgehensweise.

Foto: mansong suttakarn/shutterstock.com
Foto: mansong suttakarn/shutterstock.com

An der Notwendigkeit, das Spielplatz-Konzept in Enns zu überdenken, gab es seitens aller Fraktionen schlussendlich keine Zweifel, beziehungsweise war man sich einig, dass man die zur Verfügung stehenden Flächen durchaus attraktiver gestalten könnte. Und das soll nun passieren. Gemeinsam mit einem Architekten aus Steyr, der sich auf Spielplatzkonzepte spezialisiert hat, „und dessen Referenzen wirklich hervorragend sind“ – so Bürgermeister Stefan Karlinger (SPÖ) –, hat man bereits den ersten Schritt gesetzt.

Themenspielpätze 

„Seitens des Architekten wurde bereits eruiert, was es benötigen würde, um je nach Standort und Altersgruppen, geeignete Konzepte zu erstellen. Auch die Bürger sollen diesbezüglich mit eingebunden werden“, so Karlinger. Ergänzend dazu berichtet Michael Grims, Fraktionsobmann der ÖVP-Enns, dass es bei der Neugestaltung der Spielplätze auch darum gehe, die Landschaft mit den Spielgeräten zu verbinden. So soll, ohne gänzlich auf klassische Spielgeräte zu verzichten, vor allem die landschaftlichen Gegebenheiten genutzt werden, um verschiedene Themenspielplätze entstehen zu lassen.

Nächste Schritte

Liegen die Ergebnisse der Evaluierung erst einmal auf dem Tisch, wird die Arbeitsgruppe erneut zusammentreffen. „Mir persönlich ist eine fachliche Begleitung der Mitglieder des Arbeitskreises sehr wichtig. Ich denke, dass wir hier auf einem guten Weg sind“, so Karlinger abschließend.


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