Image-Kampagne der Gemeinde Kronstorf für die Jugend

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Julia Karner Julia Karner, Tips Redaktion, 11.07.2020 15:55 Uhr

KRONSTORF. Die Gemeinde Kronstorf übernimmt seit vielen Jahren eine Vorreiterfunktion in Bezug auf die Kinder und Jugendarbeit im gesamten Bundesland. Ob im Vereinswesen mit Themenspezifischen Unterstützungsmaßnahmen oder bei der Implementierung eines Österreich einzigartigen mobilen Jugendzentrums. Die Gemeinde Kronstorf arbeitet stetig an der Qualität ihrer Angebote. 

Zum Ferienstart wurde eine Jugend-Imagekampagne gestartet, um den Kindern und Jugendlichen die vielfältigen Angebote im Gemeindegebiet näherzubringen und zugleich die Vereine in ihrer Nachwuchsarbeit zu unterstützen. Die Kampagne stützt sich auf drei Säulen: „Freizeit – Mobilität – Beteiligung“. Hier werden in Form von Imagevideos die unterschiedlichen Vereine, Organisationen und Projekte vorgestellt.

Vorstellung

Die Vereine übernehmen die Säule der Freizeit. Die Inputvorstellung zum Thema Mobilität wird der Jugendreferent Jakob Liedlbauer in einem eigenen Video erläutern, hier geht es um Themen wie Jugendtaxi, Nachtbus oder Zukunfts-Apps. Wie schon über die Gemeindegrenzen bekannt ist, betreibt die Gemeinde Kronstorf ein nachhaltiges und sehr jugendorientiertes Jugendbeteiligungsprojekt, das in den Kronstorfer Zukunftsweg implementiert ist. Das Thema der Beteiligung vom Jugendrat bis hin zum Beteiligungsmobil wird der Kulturausschussobmann Josef Holzegger näher erläutern. Zusätzlich gibt es ein eigenes Video von Bürgermeister Christian Kolarik über die Zukunft von Kronstorf und wie eine Gemeinde „Cool und Jugendorientiert“ funktioniert. Die Videoreihe wird in der letzten Schulwoche Freitag bis Freitag täglich in allen sozialen Netzwerken verbreitet sowie über eine eigene provokante Plakatkampagne beworben. Die Internetseite www.zukunft-jugend.com/kronstorf wird als Drehscheibe für alle Informationen dienen. Dieses Projekt wurde vom Jugendmanagment „Zukunft Jugend“ gemeinsam mit dem Kulturausschuss der Gemeinde Kronstorf konzipiert und dient als Vorbildprojekt für andere Gemeinden.

Mehr Infos zum Projekt oder zu anderen Projekten gibt es unter www.zukunft-jugend.at oder info@zukunft-jugend.at

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