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ENNS-DONAU-WINKEL. Die Gruppe Christen in Not des Pfarrverbandes Enns - Donauwinkel organisiert die Kirchenbeleuchtung in den Pfarren Langenhart, Ernsthofen, St. Pantaleon und Erla,

Rot beleuchtete Kirche (Foto: privat)
Rot beleuchtete Kirche (Foto: privat)

Weil es für Millionen Christen weltweit keine Religionsfreiheit gibt, werden vom 20 bis 24. November zahlreiche Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt. Die rote Farbe ist das Zeichen der Solidarität mit den ausgegrenzten und verfolgten Christen. Der Christen in Not-Aktivist Hermann Leimer erklärt: „In zahlreichen Staaten sind Christen Bürger 2. Klasse, gibt es ungerechtfertigte Verhaftungen und werden Gefängnisstrafen mit fadenscheinigen Begründungen verhängt. Terrorgruppen des islamischen Staates löschen in Afrika ganze christliche Dörfer aus, vernichten deren Lebensgrundlagen, töten oder vertreiben die Christen und eignen sich deren Besitz an. In Nordkorea ist der Besitz einer Bibel strafbar. Die hindu-nationalistische Propaganda in Indien schürt den Hass gegen Christen. In 50 Staaten gibt es schwerwiegende Verfolgungen von Christen.“


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