Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ENNS. Im Kulturzentrum d“Zuckerfabrik Enns findet am Mittwoch, 15. März, im Rahmen der 13. Entwicklungspolitischen Filmtage ein Abend zum Thema Palästina statt – ein Abend im Zeichen der Versöhnung.

Der Film erzählt eine wahre Geschichte, die Geschichte Ismael Khatibs.
Der Film erzählt eine wahre Geschichte, die Geschichte Ismael Khatibs.

Andreas Paul (Pax Christi, Friedensinitiative der Stadt Linz) eröffnet um 19 Uhr mit seinem Vortrag „Solidarität mit Palästina/Israel – ein Reisebericht“ den Abend. Darin wird er Eindrücke von Begegnungen mit jüdischen und palästinensischen Gruppen schildern, die sich im gewaltfreien Kampf zur Beendigung der Besatzung Palästinas oder für andere Formen der Begegnung einsetzen.

Das Herz von Jenin

Im Anschluss zeigt der Veranstalter den Film „Das Herz von Jenin“. Der Film erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen zwölfjähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus dessen Hirntod feststellen, entscheidet der Palästinenser Ismael die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden, um deren Leben zu retten. Zwei Jahre später besucht er diese Kinder. Eine schmerzhafte und zugleich befreiende Reise – denn durch die Kinder kommt Ismael auch seinem Sohn wieder ganz nah.

Wo der Film noch zu sehen ist

Weitere Stationen der Filmtage sind das Moviemento Linz (9. bis 12. März), das Programmkino Wels (17. März) und das Gramaphon Gramastetten (18. März). Die Entwicklungspolitischen Filmtage werden unter anderem durch die Austrian Development Agency (ADA), die Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, unterstützt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden