Lukas Kaufmann schafft bei zweiter Stausee-Challenge in Kronstorf 190 Kilometer
KRONSTORF. Extremsportler Lukas Kaufmann war bei der zweiten 24 Stunden IMMOunited Stausee-Challenge wieder auf Schusters Rappen unterwegs, um Spenden für die Kronstorfer Kinderhilfe zu sammeln.

Bei der Challenge im vorigen Jahr schaffte Kaufmann 180 Kilometer. Dieses Mal waren es sogar 13 Runden á 14,5 Kilometer und somit insgesamt 190 Kilometer, was ungefähr der Strecke von Kronstorf nach Graz entspricht. „Ich bin etwas langsamer gestartet als voriges Jahr, dafür konnte ich das Tempo länger halten. Zum Schluss war es nur mehr purer Kampf und reine Kopfsache. Mein Traum-Ziel - den 200er - habe ich nicht geschafft, vermutlich muss ich 2022 wieder laufen“, scherzt er.
Nur vier kurze Pausen
Kaufmann war nie alleine und wurde während der gesamten Challenge von anderen Läufern begleitet. Der Lauf konnte auch per Live-Track mitverfolgt werden. Für alle Läufer gab es einen Kornspitz von Sponsor backaldrin und eine Lucky Luke – Humer Anhänger-Trinkflasche. Während der 24 Stunden legte Kaufmann nur vier Mal eine kurze Pause ein, in denen seine Freundin Kathi Reinegger, eine gelernte Physiotherapeutin, seine Wehwehchen behandelte. Reinegger begleitete ihren Freund auch fünf Runden lang. Insgesamt wurden von regionalen Firmen mehr als 5.000 Euro für die Kronstorfer Kinderhilfe gespendet. Dazu kommen noch viele weitere Spenden. Das Café Reh-Gal versorgte die Läufer und Schaulustigen im Ziel mit „Punsch to go“. Für jeden gekauften Punsch wurden ebenfalls zwei Euro an die Kronstorfer Kinderhilfe gespendet.


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