Supervolley OÖ gibt sich gegen das Tabellenschlusslicht keine Blöße
ENNS. Eine durchwegs konstante Leistung zeigte das Team von Supervolley OÖ vergangenen Dienstag gegen das Tabellenschlusslicht aus Bisamberg.

Schon im ersten Satz war klar: Steht man sich nicht selbst im Weg, sollte man am Ende drei Punkte mehr auf dem Konto haben. Und so war es dann auch. Supervolley OÖ fand gut ins Spiel und konnte den ersten Satz dank einer tollen Blockleistung mit 25:19 nach Hause spielen. Auch im zweiten Durchgang war es vor allem der Block, der den Unterschied ausmachte. Zu keinem Zeitpunkt ließ das von Coach Leszek Wrobel perfekt eingestellte Team Zweifel an einem Sieg aufkommen und machte nach 24 Minuten mit 25:17 auch im zweiten Satz den Sack zu. Mit den Fußballern des ESK im Rücken gestaltete sich der dritte Durchgang zu einer Einbahnstraße. Supervolley OÖ dominierte nach Belieben und sicherte sich Satz drei mit 25:11. Michael Fritz konnte an diesem Tag beweisen, dass er Jeffrey Schmitz im Notfall eindrucksvoll ersetzen kann und auch Bernhard Radlspäck stand als Libero wie ein Fels in der Brandung. „Pflichtsiege sind oft schwerer als erwartet, dieses Mal haben wir die Aufgabe aber größtenteils souverän erledigt“, zieht Coach Leszek Wrobel Bilanz. Nach dem letzten Heimspiel vor der Weihnachtspause konnte die Yhost-Sechs den vierten Tabellenplatz absichern und liegt nun zwei Punkte vor Graz und drei Punkte vor Amstetten, die allerdings eine Partie mehr absolviert haben. Kommenden Samstag trifft Supervolley auswärts auf den Meister aus Tirol. Somit ist die erste Runde des Grunddurchgangs beinahe Geschichte. Schon lange nicht mehr konnte Supervolley OÖ in so wenigen Spielen so viele Siege verbuchen.
Einige Tage später setzte es gegen den Meister aus Tirol auswärts eine glatte 3:0-Niederlage. Trotz einer durchwachsenen Leistung kann das Team einiges an Erfahrung mitnehmen und sich auf die kommende Herausvorderung am Samstag gegen Union Waldviertel vorbereiten.


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