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ASTEN. Die Mitglieder des WSC Asten haben Grund zum Jubeln: Im Slalom gewann Bianca Schall vor ihrer Schwester Nadine, bei den Herren setzte sich David Bodingbauer vor seinem Teamkollegen Thomas Paulmair durch.

Grund zum Jubeln gab es bei den Wasserski-Sportlern aus Asten (Foto: Peter Schrack)
Grund zum Jubeln gab es bei den Wasserski-Sportlern aus Asten (Foto: Peter Schrack)

„Der Europacup hätte aus österreichischer Sicht nicht besser laufen können. Unsere Wasserski-Asse haben sowohl bei den Damen als auch bei den Herren mit einem Doppelsieg ihre Macht im Slalom demonstriert“, schwärmt Adam Schall, Veranstalter und Obmann des WSC Asten Ausee. Am Sonntag herrschten beim Finale wechselhafte Bedingungen. Trotz starkem Wind und Regen ließ sich die europäische Wasserski-Elite nicht davon abhalten, Höchstleistungen abzuliefern. „Heimsiege gehören immer wieder zu den schönsten Siegen. Heimisches Publikum pusht einen, noch mehr ans Limit zu gehen“, freut sich die amtierende Weltmeisterin Bianca Schall. David Bodingbauer trotzte dem Wind: „Durch den böigen Wind war es nicht leicht und man musste sich Runde für Runde neu auf die Bedingungen einstellen.“

Schanzenrekord am Ausee

Aufgrund der windigen Wettervorhersage wurde das Sprung-Finale auf den Samstag vorverlegt. Nadine Schall konnte sich in dieser Disziplin bei perfekten Bedingungen den Sieg sichern. Auch das Sprungfinale der Herren wurde durch die zahlreichen Zuschauer beflügelt. Weltrekordhalter Alexander Vasko stellte mit 63,20 Metern einen neuen Schanzenrekord auf. Bei den U15 Girls belegte Alina Bühl im Slalom, Springen, Trickski und der Kombination den ersten Rang.


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