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KRONSTORF. Im Ortsteil Winkling entsteht auf 43.000 Quadratmetern ein neues dm Verteilzentrum, das im Sommer 2028 in Betrieb geht.

Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung (Mitte), Thomas Köck (li.) und Martin Engelmann (re.) zeigen, wie das dm Verteilzentrum aussehen wird. (Foto: Wolfgang Lienbacher)

dm drogerie markt errichtet in Kronstorf ein zweites Verteilzentrum in Österreich. Das rund 43.000 Quadratmeter große Logistikzentrum wird den nur rund 13 Kilometer entfernten bestehenden Standort Enns entlasten: Über 230.000 Menschen kaufen täglich in einem der 381 österreichischen dm Märkte ein. Das entspricht einem Plus von fast 20 Prozent in den vergangenen drei Jahren. Neben der Versorgung der österreichischen Märkte wird das neue Verteilzentrum auch Leistungen für andere dm Länder – zunächst dm Slowenien und Italien – übernehmen.

Mit einem Volumen von 230 Millionen Euro ist das Projekt die größte Einzelinvestition in der Geschichte der dm Gruppe Österreich und verbundene Länder.

300 Arbeitsplätze

„Im Verteilzentrum Kronstorf werden rund 300 Arbeitsplätze entstehen und für unsere bestehenden Mitarbeiter bietet die Zusammenarbeit zwischen den Standorten Enns und Kronstorf attraktive Entwicklungsmöglichkeiten“, freut sich Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.

Das Verteilzentrum wird im Gewerbegebiet der INKOBA Kronstorf-Hargelsberg errichtet.

Inbetriebnahme 2028

Die vorbereitenden Baumaßnahmen sind bereits abgeschlossen und die ersten tragenden Elemente sichtbar. Bis Sommer 2027 wird das Gebäude inklusive Innenausbau und Außenanlagen fertiggestellt.

Die technische Ausstattung soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Die Inbetriebnahme des Verteilzentrums ist für den Sommer 2028 geplant.

„Mit unserem neuen Verteilzentrum wollen wir ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen umsetzen – unser Ziel ist eine ÖGNI-Zertifizierung in der Kategorie GOLD“, betont dm Geschäftsführer Thomas Köck.


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chr r.
chr r.
21.12.2025 19:00

Versiegelung

Eine Schande wie hier wieder Hektar für Hektar wertvollstes Ackerland zerstört wird. Und dann so darstellen als wäre man ja so nachhaltig. Versiegelt ist versiegelt! Glaubt ihr ernsthaft, dass man ein paar Bäumchen pflanzen und einen Tümpel graben als Ausgleich sehen kann? Ohlsdorf lässt grüßen...


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