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FELDKIRCHEN. Die Feldkirchner Autorin Doris Fürk-Hochradl präsentiert mit „Endstation Innviertel“ ihren vierten Krimi mit der schrulligen Kräuterhexe Rosi. Dieses Mal kommt es rund um die Therme Geinberg zu Erpressung, Entführung und Mord.

Foto: Privat
Foto: Privat

Zwischen Entspannung in der Therme und Heiratsantrag verschwindet eine Tantra-Lehrerin. Und schon ist Kräuterrosi mit ihrem Sepp mitten drin in der Aufklärung des Falls. Zum Glück ist ihr kein Wasser zu schmutzig, keine Sexpraktik zu abstrus und kein Mordfall zu knifflig und so greift sie der örtlichen Polizei mit ihrem Gespür für die Wahrheit beherzt unter die Arme. Die Kriminellen haben es schwer mit der engagierten älteren Dame, denn sie lässt nicht locker und setzt alles daran, die Täter dingfest zu machen.

Humor und Spannung

Mit viel Humor und Spannung schildert die Feldkirchner Autorin Doris Fürk-Hochradl zum vierten Mal die Ermittlungen der kultigen Kräuterrosi und liefert einen wunderbar unterhaltsamen Krimi direkt aus dem Innviertel. Dabei überzeugt „Endstation Innviertel“ nicht nur mit seinem Witz, großartigen Dialogen und einer liebevollen Figurenzeichnung, sondern liefert auch noch praktische Gesundheitstipps aus Rosis Feder. Der neue Krimi ist im Buchhandel sowie als E-Book erhältlich. Zur Autorin Doris Fürk-Hochradl ist 1981 in Braunau geboren und lebt mit ihrer Familie in Feldkirchen. Hauptberuflich ist sie als Lehrerin in einer Braunauer Volksschule tätig. Neben ihren Schmunzelkrimis veröffentlichte sie auch einen Jugendroman sowie ein Kinderbuch.


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