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FELDKIRCHEN. Auch wegen der besonderen Umstände wird Barbara Steinmayr aus Feldkirchen die Geburt ihres zweiten Kindes immer in Erinnerung bleiben: Der kleine Jonas hatte es nämlich besonders eilig.
 

René Pürstinger, Anton Mayr, Mutter Barbara Steinmayr und Johann Lindorfer mit dem kleinen Jonas, der es besonders eilig hatte. Foto: ASB Feldkirchen

Spätabends alarmierte die werdende Mutter selbst die Einsatzkräfte des Samariterbundes Feldkirchen – als die Sanitäter Anton Mayr und René Pürstinger ankamen, waren die Presswehen schon so stark, dass man sich für eine Hausgeburt entschied. Ebenfalls vor Ort war der Notfallsanitäter Johann Lindorfer, um bei der Geburt seines Enkels mitzuhelfen.

Ein besonderes Erlebnis

Mit vereinten Kräften brachten sie den gesunden Buben zur Welt – nur 30 Minuten nach Einsetzen der ersten Wehen. „Eine Geburt ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Wir freuen uns sehr über das junge Familienglück“, gratuliert Mayr, der selbst Notfallsanitäter ist und dem Samariterbund Feldkirchen als Obmann vorsteht. 


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