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FELDKIRCHEN. Trinkwasser ist eine besonders wertvolle Ressource. Und auch in Feldkirchen wird sich laut Vizebürgermeister David Allerstorfer einiges ändern müssen.

Wird Landwirtschaft ohne Bewässerung noch möglich sein? Foto: Wodicka
Wird Landwirtschaft ohne Bewässerung noch möglich sein? Foto: Wodicka

Allerstorfer: „Die Situation in Feldkirchen schaut so aus, dass immer mehr Landwirte gezwungen sind, aufgrund der klimatischen Veränderungen ihre Felder zu bewässern, um Ernteausfällen vorzubeugen. Es werden in den nächsten Monaten und Jahren daher eine Vielzahl an Entnahmebrunnen entstehen. Umso wichtiger ist es aufgrund dieser Tatsache, das Grundwasser, das ja auch unser Trinkwasser ist, entsprechend zu schützen.“

Landwirtschaft hat sich verändert

Für den Vizebürgermeister werden die Erwerbsmöglichkeiten für viele kleinstrukturierte Bauern in der Gemeinde immer schwieriger. „Dies hat zur Folge, dass landwirtschaftliche Flächen verpachtet werden. Oft an große Agrarunternehmen aus dem Eferdinger Raum, die eine noch intensivere Bewirtschaftung der Flächen durchführen und noch intensiver die Felder düngen und bewässern. Selbst für Laien ist mit ungeübten Auge erkennbar, dass sich die Art der Landwirtschaft in unserer Gemeinde in den letzten Jahren verändert.“


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