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FRANKENBURG. Am Mittwoch, 20. Jänner, um 19.30 Uhr blickt der Heimatverein Frankenburg im Gasthaus Preuner auf sein Gründungsjahr 1966 zurück.

Gründungsmitglieder des Heimatvereins am 24. April 1966 (v.l.): Karl Pochlatko, Karl Kukla, Direktor Wagner, Kurt Schlipfinger, Herbert Hörschläger, Otto Koller und Rudolf Neudorfer Foto: Heimatverein

Obmann Erwin Hofbauer durchleuchtet das Jahr, in dem die Postleitzahlen eingeführt wurden und Bertha von Suttner den neuen Tausender zierte. Es gab das erste Bild der Erde vom Mond aus und den letzten Auftritt der Beatles.

In Frankenburg wurde der Fußballplatz eröffnet und die Müllabfuhr eingeführt. Die Volksschule und die erste Mehrzweckhalle wurden gebaut und die Gründer des Heimatvereins fingen an, Altes und Traditionelles zu retten, das in diesen modernen Zeiten damals überall weggeworfen und aufgegeben wurde. Dieser Fundus ist bis heute Quelle für die Bücher des Heimatvereins, in denen die Geschichte der Würfelspielgemeinde mit der Gegenwart verknüpft wird.

Der Rückblick auf sein Gründungsjahr ist der Beginn einer Reihe von Veranstaltungen des Heimatvereins Frankenburg, der mit seinen 300 Mitgliedern das kulturelle Leben der Hausruckgemeinde maßgebend mitprägt.


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