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FREINBERG. Ein Markenzeichen der Region Sauwald ist die Herstellung und Pflege des heimischen Mostes. Der Kulturkeis Freinberg bittet alljährlich zur Mostprämiierung und viele stolze Erzeuger nehmen das „Rittern“ um das begehrte Freinberger Mostsiegel mit Freude an.

Auch heuer durfte sich Friedl Schos (4. v.r) als Besitzer des besten Freinberger Mostes feiern lassen. Dazu gratulierten Vizebürgermeister Erwin Ortanderl und Kulturkreisobfrau Elisabeth Scharnböck (3. und 2. v.r.) mit den weiteren Geehrten. Foto: Hocheneder

Heuer gab es 23 Bewerber für das Freinberger Mostsiegel und somit hatte die Jury ihre Mühe und Freude den Besten unter den Besten zu küren. Am Ende kann es aber nur einen Sieger geben. Im herrlichen Ambiente des Kulturzentrums „Altes Forsthaus“ kamen die Bewerber, wie auch zahlreiche Besucher bei bodenständigen Delikatessen zusammen, um die Ehrung zu feiern.

Wiederholungstäter Friedl Schos

Kulturkreis-Obfrau Elisabeth Scharnböck und Vizebürgermeister Erwin Ortanderl gaben die Reihung der „Mostdipfl“ bekannt. Nach zweimaligem Stechen durfte Titelverteidiger Friedl Schos (vulgo „Hansl z“Weg“) aus dem Ortsteil Anzberg unter dem Beifall aller Besucher erneut das „Freinberger Mostsiegel“ in Empfang nehmen. Den zweiten Platz sicherte sich dessen Schwiegersohn, Karl-Heinz-Neulinger. Als Dritte wurde Marianne Schramm ausgezeichnet


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