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Mehrere Betrugsversuche per Telefon, Post und E-Mail 

Mag. Claudia Greindl, 23.03.2026 11:31

BEZIRK FREISTADT. Mit dreisten Methoden versuchten freche Betrüger in den vergangenen Tagen wieder, ihren Opfern Geld aus der Tasche zu locken. 

Vorsicht vor Betrugsversuchen via Handy, Mail oder Internet! (Foto: pixelplus/Adobe Stock)
Vorsicht vor Betrugsversuchen via Handy, Mail oder Internet! (Foto: pixelplus/Adobe Stock)

Telefonisch meldete sich ein mutmaßlicher Gauner am 16. März bei einer 41-Jährigen. Er gab sich als Mitarbeiter einer großen Bank aus und teilte der Frau mit, dass jemand widerrechtlich Abbuchungen von ihrem Konto durchgeführt habe. Aus diesem Grund wollte er die Frau überreden, dass sie eine Überweisung bestätige –dies wurde von der Frau jedoch abgelehnt – sie erstattete Anzeige.

Inkasso-Betrug

Eine Forderung eines Inkassobüros trudelte bei einer 41-Jährigen Königswiesenerin per Post ein. Laut dem Schreiben hätte sie Waren bei einem Sportgeschäft in München bestellt. Da dies nicht der Fall war, erstattete die Frau betrugsanzeige bei der Polizeiinspektion Königswiesen. 

Bestellt und nicht geliefert

Der umgekehrte Fall beschäftigt die Polizeiinspektion Bad Zell: Ein Unternehmer hatte Waren bestellt, die nicht geliefert wurden. Er erstattete Betrugsanzeige. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen in Deutschland ausforschen, der auch für weitere Betrügereien im Bundesgebiet in Frage kommt. 

Abo-Trick

Am 18. März kontaktierte ein bislang unbekannter Täter per E-Mail eine 62-jährigeFrau und teilte ihr mit, dass sie ein Abo bei einem Videoanbieter abgeschlossen habe. Falls sie die Überweisung für das Abo stoppen wolle, müsse sie sich telefonisch melden. Dazu wurde ihr eine kalifornische Telefonnummer übermittelt. Als sich die Dame bei der angegebenen Telefonnummer meldetet, wurde sie in ein Gespräch verwickelt. Der Betrüger forderte das Opfer auf, diverse Applikationen auf ihren Computer herunterzuladen.Durch diese Vorgänge bekam der Täter einen Fernzugriff auf den Stand-PC dergeschädigten Dame. In der Folge kam es zu drei Überweisungen mit einem Schadenvon unter 1000 Euro.


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