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LASBERG/ST.OSWALD. In Rekordzeit wurde eine gemeindeübergreifende Kinderbetreuungseinrichtung in Lasberg und St. Oswald umgesetzt.  

Lasbergs Bürgermeister Josef Brandstätter (r.) freut sich mit Schulausschussobmann Hermann Sandner und Architekt Christian Hackl und Baumeister Putschögl (v.l.) über das gelungene Krabbelstuben-Projekt, bei dem auch ein eigener Spielplatz für die unter dreijährigen Kinder errichtet wurde.

Am 5. Oktober geht die innerhalb von nur drei Monaten errichtete Krabbelstube in der Gemeinde Lasberg in Betrieb. „Es war eine Herausforderung, das Behördenverfahren in nur zwei Monaten abzuschließen, aber wir haben es Dank großer Unterstützung von Landesrätin Doris Hummer geschafft“, ist Schulausschussobmann Hermann Sandner stolz. Nach umfangreichen Vorarbeiten konnte das in der Projektgruppe „Kernlandkind“ erarbeitete Modell der Krabbelstube in Zusammenarbeit der zwei Gemeinden fixiert werden. Das Projekt kostet 225.000 Euro, nur zehn Prozent davon müssen aus dem Gemeindebudget getragen werden. Schon Anfang Oktober können also zehn Kinder - sechs aus Lasberg und vier aus St. Oswald - das neue Betreuungsangebot in Anspruch nehmen. „Wer Beruf und Familie unter einen Hut bringen will, braucht gute Nerven, Organisationstalent und vernünftige Rahmenbedingungen. Aus diesem Grund hat sich das Regionalforum Freistadt ein Projekt vorgenommen, das zu noch familienfreundlicheren Rahmenbedingungen und einer flexiblen Kinderbetreuung in in den Regionen Mühlviertler Kernland und Mühlviertler Alm führen soll“, freut sich Projektinitiator Dietmar Wolfsegger.


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