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NEUMARKT. 2.923 Ruhestätten von Kriegstoten betreuen die ehrenamtlichen Funktionäre des Österreichischen Schwarzen Kreuzes mit Unterstützung von Gemeindebediensteten im Bezirk Freistadt permanent. Bei der Bezirksversammlung wurden Musterbeispiele von besonders gepflegten Anlagen hervorgehoben.

Bezirksobmann Johann Wirtl, Wolfgang Übermasser (Waldburg), ausgezeichnet mit dem Goldenen Ehrenzeichen, Landesgeschäftsführer Johannes Kainzbauer, Bezirksobmann-Stellvertreter Rudolf Kaineder (v. l.) Foto: privat

Hervorgehoben wurden die Kriegstoten-Anlagen auf den Friedhöfen von Neumarkt, Hagenberg, Wartberg ob der Aist und Pregarten sowie das Flüchtlingsgrab der Schlesier in Liebenau. „Der Zustand der Großanlage der beiden Sammelfriedhöfe im Tal der Jaunitz bei Freistadt kann ebenso als Musterbeispiel der vorbildlichen Einsatzbereitschaft der zuständigen Mitarbeiter genannt werden“, berichtet Bezirksobmann Johann Wirtl.

Grabanlage in Tschechien betreut

Auch eine Grabanlage von Gefallenen in Rosenberg (CZ) wird gepflegt. Lob gab es für die Leistungsbereitschaft der Ehrenamtlichen von Landesgeschäftsführer Johannes Kainzbauer. Bezirksobmann Wirtl verwies auf die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung im Bezirk, die viele Aktivitäten erst möglich macht. Erfolgreiche Friedensarbeit“Der Zusammenhalt in der Kriegsgräberfürsorge ist auch in weiterer Zukunft notwendig zum Fortbestand dieser erfolgreichen Friedensarbeit“, so der Bezirksobmann. Eine Reihe von verdienten Ortsobmännern wurde bei der Bezirksversammlung mit Ehrennnadel, Ehrenkreuz und Ehrenzeichen für ihr Engagement geehrt.


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