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Online Redaktion, 28.09.2020 11:01

LEOPOLDSCHLAG. Eine einzigartige Ausbildung mit einem Brandcontainer absolvierten Feuerehrmänner des Abschnitts Freistadt-Nord. 

120 Mann nahmen an der Ausbildung teil. Fotos: Daniel Fleischanderl
  1 / 4   120 Mann nahmen an der Ausbildung teil. Fotos: Daniel Fleischanderl

Der Brandcontainer von der „Firma Firefighting: Fire & Rescue Training“ aus Südtirol ist für eine spezielle Ausbildung mit Rauch und Hitze konzipiert. Der Container ist mobil und kann mittels LKW transportiert werden.

120 Mann bei der Ausbildung dabei 

30 Atemschutz-Trupps mit insgesamt 120 Mann absolvierten diese herausfordernde Ausbildung unter strengen Vorkehrungen der Sicherheit und Einhhaltung der Covid-Verordnung in Leopoldschlag. „Besonderes Augenmerk wird auf Hitze und Rauchbekämpfung gelegt, denn die Flammen kommen aus einem Holz befeuerten Brennraum. Der Container kann komplett dicht gemacht werden, um ein Flashover oder einen Backdraft zu erzeugen“, berichtet OAW Daniel Fleischanderl vom AFKDO Freistadt-Nord.

Theorie und Praxis

„Bevor die Teilnehmer in den Brandcontainer stiegen, mussten alle eine theoretische Schulung absolvieren. Danach gab es eine kleine Einführung zum praktischen Teil. Es wurden drei Stationen behandelt: Rauchtraining, richtiges Vorgehen beim Löschen und Betreten eines brennenden Raumes und die Gewöhnung an die extreme Hitze, die entsteht“, schildert Fleischanderl. 

„Einen großen Dank den Sponsoren, Handlos Holz, AUVA, Lebensräume, Generali, Sparkasse, Oberösterreichische Versicherungen und Lagerhaus Freistadt und dem Bezirksfeuerwehrkommando, welche die Feuerwehren unterstützen, denn diese Ausbildung ist mit immensen Kosten verbunden“, so Fleischanderl. 


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