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FREISTADT. Der Duft von Lebkuchen schwebt durch das Schlossmuseum und lockt die Besucher zur märchenhaften Ausstellung mit den wichtigsten Gebäuden und Denkmäler Freistadts aus der Backstube des Hans Lubinger. 

Das Böhmertor ganz aus Lebkuchen ist im Schlossmuseum zu sehen. Foto: Schlossmuseum Freistadt
Das Böhmertor ganz aus Lebkuchen ist im Schlossmuseum zu sehen. Foto: Schlossmuseum Freistadt

Nach dem Konzept des mittlerweile verstorbenen Ehrenobmanns Emil Vierhauser hatte Professor Herbert Wagner, akademischer Maler in Freistadt, die Aufgabe die Lebkuchengebilde zu gestalten und zu bemalen.

Konditormeister Hans Lubinger in seinem Element

Konditormeister Hans Lubinger übernahm die weitere Verarbeitung. Fertig gebacken wurden die Objekte auf Holz geklebt und anschließend in den Vitrinen der Säulenhalle und im Turmverlies montiert.

Gottfried Kerschbaummayr hat die Koordination und die restliche Gestaltung der Vitrinen mit Texten und Fotos zur Stadtgeschichte übernommen.

Die Ausstellung „Stationen einer märchenhaften Stadt“ ist noch bis 4. April 2021 im Freistädter Schlossmuseum zu sehen.

Ein Sommer im Garten

Mit „Ein Sommer im Garten“ ist derzeit im Schlossmuseum Freistadt eine zweite Ausstellung zu sehen, und zwar im Gesindehaus. Gabriele Kreindl-Pichler zeigt dort ihre kraftvollen und leichtenden Bilder, bevorzugt mit Ölfarbe und Spachtel erschaffen. Noch bis 21. März 2021 wird diese Ausstellung gezeigt.


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