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FREISTADT. Die Feuerwehr Freistadt spendete heuer an das Kinderdorf Altmünster und an den Freistädter Stefan Preinfalk.

Freiwillige Feuerwehr Freistadt Archivfoto: FF Freistadt
Freiwillige Feuerwehr Freistadt Archivfoto: FF Freistadt

Seit 1975 unterstützen die Kameraden der FF Freistadt mit ihrer „Frühschoppenkasse“ die Wohngruppe „Grisu“ im Kinderdorf Altmünster und Hilfsprojekte in Freistadt. Auch dieses Jahr stattete eine kleine Abordnung der FF mit Josef Neumüller, Josef Kuttner und Christoph Stelzmüller den Kindern in Altmünster einen Besuch ab. Vorab wurden die Wünsche der Kinder erfragt und in Freistadt sämtliche Geschenke im Wert von 600 Euro eingekauft. Aufgrund der Coronavorschriften konnte die Übergabe heuer leider nur im Freien und ohne persönlichen Kontakt erfolgen. Die Kinder und ihre Betreuerin freuten sich nicht weniger über das vorgezogene Christkind und bedankten sich mit einem besonderen Lächeln für die Überbringer.

Auch an den an ASL erkrankten Stefan Preinfalk aus Freistadt wurde ein Betrag für die Anschaffung des Spezialcomputers überreicht. Seit Beginn der Frühschoppenrunde vor 45 Jahren, die sich jeden Sonntag in einem Gasthaus trifft, konnten so mehr als 25.000 Euro an Spenden übergeben werden.


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