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HIRSCHBACH. Heiß her ging es jüngst bei der Feuerwehr Hirschbach. 270 Atemschutzgeräteträger der Bezirke Freistadt und Urfahr-Umgebung übten unter realen Bedingungen die Brandbekämpfung im Innenangriff.

  1 / 8   Bei extremer Hitze galt es für die Kameraden, einen kühlen Kopf zu bewahren. Fotos: FF Hirschbach/Schauer

Im gasbefeuerten Brandcontainer einer deutschen Spezialfirma gab es bei Temperaturen von bis zu 650 Grad verschiedene Brandszenarien zu bewältigen. Zur erfolgreichen Brandbekämpfung mussten die Florianijünger einen kühlen Kopf bewahren. Diese Art von Übung ermöglicht es Feuerwehrkameraden, sich unter gesicherten Bedingungen an die Wärme zu gewöhnen, die eigene Leistungsfähigkeit auszutesten und das Vertrauen in die persönliche Schutzbekleidung zu stärken.


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