Preise für Mundart-Autoren
BEZIRK FREISTADT. Gleich drei Mundart-Autoren des Stelzhamerbundes Freistadt landeten beim diesjährigen Mundart-Wettbewerb „Franz-Hönig-Preis“ unter den ersten Zehn.

Die Preise wurden in Schärding feierlich überreicht. Unter 100 eingereichten Texten wurden die Gedichte von Leopoldine Wurz aus Kaltenberg („Jaga-Latein“), Herbert Köppl aus Lasberg („Bio pur“) und Karl Hackl aus Bad Zell („Katzen-Karussell“) unter die zehn Besten gereiht. Beim Franz-Hönig-Preis geht es um gereimte zeitgerechte und originelle Texte, die sprachlich gut umgesetzt sind. Franz Hönig, nach dem der Preis benannt ist, war 1909 bis 1937 Bürgermeister von Kremsmünster. Er lernte so die Gewohnheiten und die Schwächen der Menschen kennen, die er dann vorwiegend in gereimter Form mit einem Augenzwinkern aufs Korn nahm.
Mundartlesung
Wer diese ausgezeichneten und viele andere humorvolle Gedichte hören möchte, hat bei der nächsten Mundartlesung am Samstag, 16. Oktober, um 15 Uhr, beim Wirt in Elz (Lasberg) bei der Lesung „Mundart und Rahmsuppm“ die Gelegenheit. Dabei wirken zahlreiche Mundartautoren des Stelzhamerbundes Freistadt mit, musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der 16-er-Musi. Zum Abschluss gibt es eine Rahmsuppe. Eintritt: Freiwillige Spenden.


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